In diesen Ländern sind Einrichtungsberater immer mehr gefragt

In diesen Ländern sind Einrichtungsberater immer mehr gefragt

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Als Coaches sind wir es gewohnt agil zu sein und uns weiterzuentwickeln. Der Markt ändert sich ständig. Es fallen Tätigkeitsgebiete weg, es kommen neue Aufgaben hinzu. Heute stellen wir eine Nische vor, bei der sich alle jene freuen werden, die sich im Bereich Verkauf und Soft-Skills spezialisiert haben. Es handelt sich hierbei um ein Tätigkeitsfeld, das nicht neu ist, aber dennoch regelmäßigen Bedarf an einem sehr speziellen Coaching erfordert. Es geht darum Einrichtungsberater auszubilden bzw. erfahrene Berater fortzubilden.

Einrichtungsberater was ist das genau?

In der Regel denkt man beim Begriff Einrichtungsberater an den Innenarchitekten oder an den Möbelverkäufer. Doch diese Beschreibungen passen nicht so ganz. Das eine ist zu viel des Guten, das andere ein bisschen zu wenig. Ein Einrichtungsberater ist eher eine Mischung aus beiden.

Bei diesem Job geht es nicht darum eine Wohnung komplett einzurichten und dabei Teppiche, Tische, Tapeten, Wandfarben und Schränke aufeinander abzustimmen. Es ist jedoch viel mehr als nur die Aufgabe den Kunden dabei zu helfen ein paar moderne Esszimmermöbel auszusuchen.

Ein Einrichtungsberater ist in der Regel Angestellter einer Firma, die auf ganz bestimmten Lieferanten für Möbel zugreifen kann. Das heißt, sie verkaufen im Grunde die Möbel. Aber, nicht nur ein einzelnes Stück, sondern eben ein komplettes Zimmer, inklusive Dekoartikel. Es geht eher darum Experte zu sein für bestimmte Wohnbereiche. Diese sollen dann optimal aufeinander abgestimmt sein. Grund dafür ist, dass die meist wohlhabende Klientel sich gerne diesen Aufwand ersparen möchte.

Wer zum Beispiel ein Esszimmer oder ein Wohnzimmer mit neuen Möbeln ausstatten möchte, der wendet sich an einen solchen Einrichtungsberater. Dieser stellt dann die Kombination von passenden Premium Stücken zusammen. Welche Couch passt zu welchem Esstisch, welcher Stühle harmonieren mit den Schränken im Wohnzimmer usw.

Grundsätzlich ist ein umfangreiches Fachwissen gefragt. Zum einen über aktuelle Moden und Trends, zum anderen über die Eigenschaften der Produkte:

  • Welche Vorteile haben Designermöbel aus Naturholz?
  • Was ist der Nachteil einer Stoff-Couch im Gegensatz zu Leder?

Solche Dinge….

Die Jobs für Coaches tun sich hauptsächlich im Bereich der Verkaufsschulungen auf. In diesem Bereich sind sehr spezielle Fähigkeiten gefragt. Es gilt sie zu stärken, um bessere Verkaufserfolge zu erzielen.

Einrichtungsberater für Premium und Luxus-Möbel müssen in der Lage sein sowohl Träume zu verkaufen als und rational zu argumentieren. Vor allem aber den Sozialkompetenzen kommt hohe Bedeutung zu. In ihrem Segment treffen sie auf Ansprechpartner, die sehr wohlhabend und erfolgreich sind. Ein Umgang mit solchen Leuten will gelernt sein. Versierte Coaches mit entsprechenden Kenntnissen haben relativ leichtes Spiel, um an Aufträge zu gelangen.

In welchen Ländern sind Einrichtungsberater gefragt?

Das Gute in diesem Beruf zu arbeiten ist, dass er sehr internationale Einsatzmöglichkeiten bietet. Gefragt sind Leute überall dort, wo es eine zahlungskräftige Klientel gibt. In den Gründungsländern der EU und in den USA hat dieser Job eine lange Tradition. Neuerdings kommen Staaten wie Russland, Brasilien, China oder der orientalische Raum hinzu. In diesen Regionen sind aus dem ein oder anderen Grund neue Schichten entstanden, die sehr gerne sehr viel Geld ausgeben. Es ist daher durchaus sinnvoll sein Glück mal im Ausland zu versuchen. Wer in Deutschland gut in diesem Job ist, der kann damit rechnen in der Ferne ebenfalls fürstlich entlohnt zu werden. Coaches helfen dabei das zu schaffen. Ein Win-Win für alle Seiten.

Beliebte Seminare für Verkäufer im Einzelhandel mit Schwerpunkt Möbeln

Beliebte Seminare für Verkäufer im Einzelhandel mit Schwerpunkt Möbeln

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Man sagt, dass beim Verkauf die Fachkenntnisse deutlich weniger Ausschlag geben, um Erfolge zu erzielen. Vielmehr sind es kommunikative Fähigkeiten und Sozialkompetenzen, die wichtig sind. Kann man das wirklich so pauschal sagen, oder ist das nur eine Legende? Wo sollte man die Verkäufer zur Schulung schicken? Wir beschäftigen uns mit dieser Frage anhand des Beispiels der Möbel Branche.

Erfolgreich verkaufen – was ist das Geheimnis?

Wer kennt sie nicht, diese Draufgänger*innen, die angeblich einem Eskimo eine Eismaschine verkaufen würden. Muss man als Verkäufer wirklich so jemand werden, um in diesem Job erfolgreich zu werden? Wissenschaftliche Untersuchungen sagen nein.

Diese sogenannte Verkäufer-Naturtalente bedienen hauptsächlich Emotionen. Sie kommen immer dann ins Spiel, wenn Menschen ihre Kaufentscheidungen unlogisch treffen. In der Regel ist das dann der Fall, wenn eine hochgradige Intransparenz über ein Produkt vorliegt. Oder im anderen Fall, wenn es beim Kauf keine Gründe gibt, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Zum Beispiel deshalb, weil man sich nicht dafür rechtfertigen muss.

So kann es also sein, dass der Herr oder die Frau Doktorin der Elektrotechnik in der Firma eine Maschine kauft, um damit die Produktion zu verbessern. In einem solchen Fall entscheiden einzig und allein Argumente und Kosten-Nutzen-Rechnungen. Ausschlaggebend sind in dem Fall vor allem die fachbezogenen Kenntnisse von Verkäufern. Blender haben hier keinerlei Chance.

Steht jedoch der gleiche Kunde im Möbelladen und sieht sich gerade die Barnickel Polstermöbel an, dann ändert sich alles. In diesem Fall hat ein Elektrotechniker wohl kaum eine Ahnung über die Vor- und Nachteile. Hier kommt es dann tatsächlich mehr auf die kommunikativen Fähigkeiten eines Verkäufers an. Er oder sie kann dann erfolgreich sein, wenn es gelingt mit dem Kunden eine gute Beziehung aufzubauen und diesem das Gefühl zu geben, dass er das richtige Möbelstück kauft.

Deswegen haben Anbieter für Seminare im Bereich Verkauf ihre Schulungsinhalte streng davon abhängig gemacht, in welcher Branche die Besucher der Seminare arbeiten.

Welche Seminare werden im Verkauf häufig gebucht?

Es gibt einige Seminarbestandteile, die sind tatsächlich so gut wie immer gleich. Manche Fähigkeiten sind grundsätzlich wichtig. Dazu gehören zum Beispiel diese Themen:

  • Grundlagen der Kommunikation und derer Störungen
  • Erfolgreich Small-Talk betreiben
  • Manieren und Umgangsformen
  • Einwandbehandlung

Ganz egal, wie technisch ein Produkt ist. Ohne ein freundliches Auftreten, eine korrekte Begrüßung und ordentliche Umgangsformen geht es eben auch nicht. Daher werden die oben genannten Themen so gut wie immer gebucht, unabhängig davon, ob jemand Möbel, Druckmaschinen oder Biotechnologie verkauft.

Alles, was hierüber hinausgeht ist dann branchenbezogen. In der Welt der technischen Güter legt man viel Wert darauf, dass sie Leute gut präsentieren, zum Beispiel mit PowerPoint. Zudem sollten sie in der Lage sein streng logisch zu argumentieren. Dort werden Entscheidungen oft von ganzen Abteilungen getroffen. Verkäufertypen haben hier vor allem mit Inhalten eine Chance.

Im Bereich der einfachen Konsumgüter dagegen liegt der Schwerpunkt darauf die Emotionen der Menschen zu packen und sie richtig anzusprechen. Hierbei geht es darum herauszufinden, für welche Eigenschaften am Produkt sich Interessenten begeistern. Anschließend werden ihnen genau die passenden Informationen angeboten. Ein Beispiel:

Manche kaufen Stühle, Tische und Schränke streng nach Preis. Andere wollen die Umwelt schützen mit Naturprodukten, oder eine Einrichtung, die Prestige ausstrahlt. Als Verkäufer weiß man das vorher nicht. Für solche Situationen gibt es vor allem Schulungen im Beriech der Sozialkompetenzen. So schaffen es die Verkäufer jedem die Vorzüge zu vermitteln, die ihm oder ihr am wichtigsten sind.

Welche Schulungen sind für den Verkauf von Möbeln wichtig?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass im Bereich Möbel eine Art Mix vorliegt. Daher wird hier möglichst breit gefächert geschult. Grund dafür ist, dass manche Möbel eher unbedeutend sind. Stühle und Tische werden meist relativ unbekümmert gekauft. Eine Küche, oder eine komplette Wohneinrichtung, sie kann fünfstellige Beträge kosten. Hier wird mehr durch Argumente und Preisvergleiche verkauft. Das Kaufverhalten ändert sich mit zunehmendem Preis.

Möbelverkäufer sollten daher zwischen verschiedenen Methoden hin und her wechseln können, um sich optimal auf die Kundschaft einzustellen.