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Möglichkeiten für Coaching mit Stadtführung in Nürnberg

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Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Du sollst vom Lehrer und vom Kesselflicker“ lernen. Es bedeutet, dass man für Lektionen von jeder Person auf der Welt offen sein soll, unabhängig davon wie deren Bildungsstand ist. Überall auf der Welt lässt sich noch etwas Neues erfahren. Sehen, hören, erleben – diese Dinge sind die Grundlage für jegliches Lernen. Hinzu kommt noch der Aspekt der Verarbeitung und Analyse. Napoleon zum Beispiel sagte einst: Lesen ohne Bleistift in der Hand ist Zeitverschwendung. Er war bekannt dafür, dass er aus jeder Information versuchte eine Art Lehre zu ziehen. Und einer seiner besten Ratgeber war die Geschichte. Er studierte Strategien zur Politik und zur Kriegsführung. Nicht umsonst tat er sich auf so verschiedenen Gebieten als eine Art Genie hervor.

Wenn man darüber nachdenkt, dann sind es genau diese Dinge, mit denen wir im Bereich Coaching jeden Tag zu tun haben. Zumindest in umfangreichen Ansätzen. Reflexion und Analyse des eigenen Erleben und Verhalten. Daraus werden dann Lehren gezogen für die Zukunft und neue Entwicklungen forciert. Manchmal ist das beste Coaching gar nicht das Coaching an sich. Wichtige Lektionen werden auf anderen Wegen vermittelt, sofern man sie richtig wahrnimmt.

Basierend auf diesen Gedankengängen haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht nach Events und Coaching-Veranstaltungen mit den Teilnehmern eine Tour zu machen durch die Stadt, in der wir uns aufhalten. Eine Stadtführung gehört in der Regel dazu. Sehr gute Erfahrungen hierzu haben wir in der Region Nürnberg-Fürth-Bamberg gemacht. Denn gerade Nürnberg hat eine sehr interessante Geschichte zu bieten.

Nürnberg erleben mit einer Stadtführung – die Vorteile

Einer unserer Kunden war ein Geschäftsmann. Er war gerade dabei seine Firma aufzubauen. Er nahm am Abend an einer Tour mit teil, unter der Führung von Nuremberg Tourism. Was viele wissen ist, dass Albrecht Dürer einer der bekanntesten Kinder der Stadt ist. Was aber viele nicht wissen ist, dass der Nürnberger Künstler ein unglaublich agiler Geschäftsmann war. Zusammen mit seiner Frau baute er eine Art internationales Vertriebsnetz für seine Bilder und Kupferstiche aus. Solche Informationen zu erfahren war für ihn völlig neu. Die Stadtführung brachte ihn später dazu sich sehr aktiv mit Wirtschaftsgeschichte auseinanderzusetzen. Gerade da hatte die Nürnberger Region so einiges zu bieten. Anton Koberger, der Taufpate von Dürer, unterhielt zu der Zeit einen der größten Buchdruckunternehmen und Verlage der Welt. Unter seiner Führung wurden sogar Filialen in europäischen Großstädten gegründet. Globalisierung gab es also auch damals schon. Es zeigte sich: Man kann Geschichte auch ganz anders erleben als im Unterricht. Wenn man einen Bezug dazu hat, dann wird jede Information spannend wie ein Krimi. Unser Kunde hat auf jeden Fall zahlreiche Denkanstöße erfahren durch die Historie, die ihm in der Gegenwart sehr geholfen haben.

Neben dem Effekt, dass eine Tour durch Nürnberg sehr lehrreich sein kann, hat sie aber noch einen anderen Zweck. Die gemeinsame Aktivität mit Kunden und Klienten hat auch eine soziale Komponente. Nach der Stadtführung zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, kommt im Anschluss der kulinarische Teil. Am Christkindlesmarkt oder in der historischen Altstadt finden sich die schönsten Restaurants. Dort kann man sich auch mal in private Gespräche begeben und das Verhältnis zu den Klienten verbessern.

Lehrreich und angenehm zugleich – eine gute Mischung.

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