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Hunde Training Tipps und Wissenswertes

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Mensch und Hund haben ein ganz besonderes Verhältnis zueinander. Nicht umsonst nennt man sie den besten Freund des Menschen. Häufig merkt man in den Familien, welchen Unterschied es macht, wenn sie nicht mehr da sind.

Nirgends wird so viel geweint, wie bei Leuten, die ihrem Hund nachtrauern. Denn die treuen Freunde begleiten uns im Alltag, in der Not und in den freudigsten Momenten – sie sind immer für einen da.

Allerdings haben Hunde auch eine wilde Seite. Aus diesem Grund ist für sie die richtige Hundeerziehung wichtig. Mit ihrer Hilfe können sie sich zu disziplinierten Haustieren entwickeln, die lernen sich an Regeln zu halten. Dadurch wird sichergestellt, dass sie keine Gefahr für andere darstellen. Schon für Welpen sollte mit den entsprechenden Hunde Trainings Tipps begonnen werden.

Disziplin und Gehorsam müssen sie auf jeden Fall ausgiebig trainieren. Was jedoch nach Strenge und Drill klingt, kann in Wirklichkeit Spaß bedeuten. So, wie Kinder beim Team-Sport viele Sozialkompetenzen erlernen, kann auch das Tier auf spielerische Art üben.

Das ist wichtig, denn Wissenschaftler haben festgestellt, dass Sie Ihrem Hund dann Gutes tun, wenn Sie ihn motivieren und belohnen. Positive Verstärker wirken deutlich schneller und besser auf Welpen und junge Hunde als Strafen, Züchtigung und Drill. Für diese positive Trainingsmethoden gibt es mittlerweile viele nützliche Informationen und Tipps.

Hundeerziehung – die besten Hunde Trainings tipps

Um die Fähigkeiten, die in Ihrem Hund stecken, optimal herauszuholen, ist unsere Empfehlung ihn über seine Trieblage zu motivieren. Zum Glück ist ihre Psyche nicht ganz so komplex wie unsere. Ihr Fresstrieb ist eine mächtige Stellschraube, mit deren Hilfe sich sehr viel erreichen lässt. Demgemäß können Sie ihn über diese Schiene gut ansprechen. Wenn das kleine Tierchen kapiert, welche Aufgabe ihm gerade gegeben wurde und dass er dafür regelmäßig etwas leckeres zu Essen bekommt, dann wird mit Hilfe der operanten Konditionierung erreicht, dass das erwünschte Verhalten häufiger Auftritt. Mit der Zeit können die Belohnungen reduziert werden, so dass dem Vierbeiner klar wird, dass er seinen Lohn nur dann erhält, wenn er sich noch viel häufiger so benimmt. Dadurch wird sein Verhalten stabilisiert.

Möglich ist es auch ihren Hund über seinen Beutetrieb zu bewegen. Denn trotz aller Erziehung und Domestizierung, haben Hunde immer noch das Jagen in ihren Instinkten gespeichert. Hierbei kann zum Beispiel eine Beißwurst helfen. Sie spielen ihm damit vor, dass es eine Beute gibt. Er will diese erlangen und wird dafür tun, was Sie ihm sagen.

In der Mensch-Hund-Beziehung kann es hin und wieder auch zu Problemverhalten kommen. Hier ist Geduld und das richtige Timing gefragt, denn ein Anti-Jagd-Training zum Beispiel wird durch einmal Üben sicher noch nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Ziel ist es stattdessen dem tierischen Reflex durch regelmäßige Wiederholung durch einen kontrollierten Impuls zu ersetzen.

Unser Fazit zu den Hundetrainings Tipps

Es gibt viele Kurse und Trainingsmaßnahmen, die ein Hund durchlaufen muss, um ein folgsamer Kamerad zu werden, auf den Sie sich blind verlassen können. Allen Maßnahmen gemein ist jedoch, dass sie das Ziel immer durch Motivation, Freude und Belohnung erreichen sollten. Dann werden sie einen glücklichen und ausgeglichenen Freund an Ihrer Seite haben. Härte und Disziplin führt nur zu aggressivem Verhalten. Wer diesen Weg einschlägt, der züchtet ein Tier heran, welches für andere Menschen jederzeit zur Gefahr werden kann.

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